Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben.
Eleanor Roosevelt
Ein herzliches Willkommen allen meinen Lesern! Tretet ein und schaut Euch Annies bunte Welt an.
oder für Leute, die den pfälzischen Dialekt nicht kennen - Von Allem etwas -
Zuerst einmal vielen Dank für die vielen lieben Kommentare, die ich in letzter Zeit bekommen habe.
In unserem Garten blüht mal wieder meine frühe Hortensie, sie ist immer die Erste und erfreut mich mit voller Blütenpracht, von weitem sieht das fast aus wie ein Rosenstock.
Für meine Freundin habe ich einen Läufer genäht. Habe mal was anderes ausprobiert. Grundlage waren die schwarz-weißen Stoffe, die ich letztens beim Stoffmarkt gekauft habe und dazu einen Roten. Durch die Perspektive beim Fotografieren sieht der Läufer etwas verzogen aus, ist er aber nicht. Ich hoffe, dass er ihr gefällt, es ist ein Geburtstagsgeschenk.
Im letzten Jahr habe ich die Urlaubserinnerungen meiner Kindheit in zwei Applikation verarbeitet, einen hellblauen VW-Käfer und ein Wohnwagen. Die beiden Modelle sind nun in Anna 7/2016 zum Nacharbeiten erschienen.
Ich wünsch Euch, trotz der ständigen Nässe von oben, ein schönes Wochenende!
Unser kleiner Flur ist weiß gestrichen und so ein Shabby-Kranz passt genau an das schmale Stück neben der Wohnungstür. Ich habe ihn aus weißen und grauen Stoffen gearbeitet, das macht sich gut. Die Rosen sind aus alter Spitzenbettwäsche genäht. Die Anleitung habe ich auf Youtube gefunden. Und die Spitzenborte ist auch schon etwas älter, war noch in meinem Fundus.
Es war mir aber vorher nicht klar wieviel Füllwatte in so einen Stoffschlauch reinpasst. Schon eine ganze Menge und es hat auch lange gedauert, bis ich das so voll hatte. Flechten und zusammenbinden ist leicht. Dann die Spitze drüber und die Rosen draufgeklebt. Fertig.
wohnt hinter unserem Holzschuppen unter dem Haselstrauch und ist ein fleißiger Gärtner. Er hilft wo er kann und ernährt sich wohl von Haselnüssen. Wir haben nämlich ganz viele leere Haselnussschalen gefunden, die kreisrund angefressen sind. Ich tippe ja auf eine Haselmaus, aber gesehen habe ich sie noch nicht.
Schon lange wollte ich eine Maus nähen. Aber nicht so eine mit langen Schlenkerarmen und Beinen, die man nirgends draufsetzen kann. Also habe ich mir eine gezeichnet, und probegenäht. Das ist draus geworden. Eine Maus, die mit beiden Füßen fest auf dem Boden steht. Mit einem Garten-Outfit, Hose, Hemd und grüner Schürze. Die kleine Gießkanne hatte ich noch in meinem Fundus, die Erdbeeren sowieso. Ist er nicht niedlich?
Von Zeit zu Zeit nähe ich auch kleine Katzen. Die haben es mir nämlich auch angetan. Früher hatten wir außer einem Hund auch eine Katze und die haben sich super vertragen.
Mein kleines Kätzchen, das ich schon länger mal genäht habe, erscheint nun nächste Woche in der neuen Ausgabe der Lena-Patchwork mit Anleitung.
Aber auch die Dackeltasche, die sich meine Enkelin Carina ausgedacht hat und die ich nach ihren Vorstellungen im letzten Jahr genäht habe, erscheint in diesem Heft.
Nicht nur für Kinder interessant auch für Dackelfans.
Vor ca. einem Jahr habe ich für meine Enkeltöchter zwei kleine Meerjungfrauen entworfen. Sie wollten damals unbedingt eine Nixe aus Plastik, da waren aber meine Schwiegertochter und ich dagegen. Wir können diese Kunststoffpuppen nicht leiden. Also habe ich welche aus Baumwollstoff entworfen. Die beiden Nixen sind bei den Mädels super angekommen.
Nun meine selbstentworfene Anleitung dazu in der Anna (Heft 6/2016) erschienen und auch noch auf der Titelseite. Meine Mädels sind da mächtig stolz drauf, war es doch ihre Anregung.
Im gleichen Heft ist auch meine Anleitung für die Rosenmädchen erschienen.
Ich bin gerne bereit weiterzuhelfen, falls jemand mit der Anleitung im Heft nicht zurechtkommt.
Einen lieben Gruß aus dem Bayerischen Wald. Zur Zeit sind wir mal in Urlaub, es ist immer noch tolles Sommerwetter. Demnächst wieder mehr von mir.
Ich habe schon den Garderobenschrank voll mit selbst entworfenen und genähten Taschen. Im Grunde weiß ich gar nicht wann ich die alle benutzen soll. Nun konnte ich wieder nicht widerstehen. Der jeansblaue Dackelstoff in Leinenoptik und kräftiger Ausführung war zu schön. Und dann wollte ich den Korkstoff ausprobieren. Es ist ein strapazierfähiger Shopper draus geworden.
Unten der Korkstoff, oben der Dackelstoff. Dazwischen habe ich ein Ripsband genäht, das war noch in meinem Fundus. Und die Taschengriffe habe ich aus einem Stück Kunstleder selbst gefertigt, das hatte ich auch noch zuhause. Unten seht ihr das Ergebnsi.
Der Dackelknopf ist von der Firma Jim Knopf, den habe ich über den OZ-Verlag besogt bekommen.
Aus den Resten habe ich für unsere Dackel noch zwei schöne Halstücher genäht. Jetzt passt alles zusammen. Ein kleines Beutelchen ist auch noch abgefallen.